Nutzt Du ein zeitliches Muster im Business?

von | Aug 21, 2017 | Erfolg, Gesundheit, Produktivität, Schweinfurt, Werbeagentur, Werbeagentur Schweinfurt, Werbung, Workflow, Zeitmanagement

Geschätzte Lesezeit 2 Minuten

Hast Du einen Rhythmus oder arbeitest Du einfach darauf los?

Vergisst Du gerne die Zeit weil Du so gut im Flow bist? Fühlst Du Dich erschöpft und gestresst nach gerade einem halben Tag Arbeit? … Hand aufs Herz, wieviel Struktur und somit auch wichtigen Pausen gönnst Du Dir? Und vor allem: was machst Du in Deinen Pausen?

Es ist wichtig in Pausen genau entgegengesetzte Dinge zu Deinem Business zu tun!

Gerade bei sitzenden Tätigkeiten am Computer ist es nicht gerade förderlich für Körper und Geist sich wieder mit einer digitalen Oberfläche im Sitzmodus zu beschäftigen. Nicht einfach wo anders hinsetzen und dann auf das Smartphone oder Tablet schauen. Besser ist es sich stattdessen zu bewegen, körperlich aktiv ein bisschen anstrengen, zu dehnen, eine beruhigende Atemtechnik anzuwenden, an der frischen Luft zu sein, die normale Welt beobachten und den Geist auf andere Gedanken bringen.

Bei körperlichen Berufen ist es sicherlich sinnvoller, sich kurz auszuruhen, die Füße hochzulegen und mal kurz auf das Smartphone zu schauen. Es sollte immer zu Deiner vorherigen Tätigkeit ein kurzer Ausgleich sein.

60-5-60. Nein, kein neues Schönheitsideal – eine mögliche Zeiteinteilung

Es gibt viele Methoden zum ausprobieren. Ich habe mir die 60-5-60-Zeiteinteilung für mehr Wohlbefinden angewöhnt:

  • 60 Minuten konzentriert arbeiten,
  • danach 5 Minuten Pause,
  • im Anschluss wieder 60 Minuten konzentrierte Arbeit,
  • danach eine längere Pause.

Was meine ich mit konzentriert? Nehme Dir eine Arbeit, ein Projekt und reduziere soweit wie möglich alle anderen Störquellen. Alles was nicht zum besten Ergebnis der Arbeit beiträgt – je nach Workflow: z.B. kein Handy, kein WhatsApp, kein Social Media Konsum, kein nebenbei eMail beantworten und surfen im Netz. Keine Ablenkung! … und wenn es Dein Tagesgeschäft erlaubt: auch während dieser Zeit keine Anrufe und Besucher. Konzentriere Dich auf eine Sache: Fokus. Gas geben. Pause. Fokus. Husteln. Pauuuusseee.

Auch ich vergesse gerne einmal die Zeit…

… deshalb habe ich einen schwarzen Timer (*) und eine weiße Stoppuhr (*), damit dies nicht passieren kann. Die weiße Stoppuhr ist auf 60 Minuten Countdown eingestellt und läuft abwärts. Der schwarze Timer stoppt die Zeit für das jeweilige Projekt zur späteren Eintragung in die DSGVO-konforme Projektsoftware. Ertönt der Alarm der weißen Stoppuhr, wird sofort alles Stehen und liegen gelassen – egal wie gut ich im Projekt eingetaucht bin – der schwarze Timer gestoppt und ich gönne mir meine 5 Minuten Pause.

Das ganze aber bitte im rechten Maß

Auf Terminen, Fotoshootings und anderen externen Veranstaltungen setze ich das nicht um. Doch sobald ich irgendeine Tätigkeit im Büro anfange, egal ob ich ein Projekt am Computer anfange oder die Steuer vorbereite: der weiße Timer läuft von 60 Minuten abwärts…

Welchen Rhythmus, welche Zeiteinteilung nutzt Du? Was machst Du in Deinen Pausen?

Kommentare werden erst nach Freigabe veröffentlicht.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Weitere zufällig ausgewählte Blog-Beiträge